Gedichte als Einladung zum Mit(er)leben:

Akustische Dimensionen flüchtiger Momente in Gedichten aus Bosnien, Kroatien, Mazedonien und Serbien im Fremdsprachenunterricht

Autor/innen

  • Anja Burghardt

DOI:

https://doi.org/10.48789/2023.2.3

Schlagwörter:

Lyrik, früheres Jugoslawien, Klang, Empathie

Abstract

Aufgrund ihrer spezifischen Form hat Lyrik ein besonderes Potenzial zur Mitteilung gewisser Haltungen und eines persönlichen Erlebens; sie kann das Publikum in die dargestellten Sichtweisen und Emotionen involvieren. Eine solche Einladung zur Teilhabe wird über Dichterlesungen (bzw. deren Aufzeichnung) verstärkt. Der Beitrag diskutiert beispielhaft anhand von vier Gedichten (auf Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Mazedonisch) auf der Plattform „lyrikline“ die interkulturelle Dimension für ein Arbeiten mit Gedichten im Fremdsprachenunterricht.

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Veröffentlicht

2024-02-02